Presseberichte

  • Besitzerwechsel in der Gaststätte „1832“ auf der Badergasse in Hainichen

Gesundheitsbedingt beenden Maria und Istvan Palos Ende Oktober 2011 ihre Tätigkeit als Gastwirte im österreichisch-ungarischen Spezialitätenrestaurant „1832“ auf der Hainichener Badergasse. Der Abschied ist für die beiden schon mit einer ganzen Menge Wehmut verbunden, hatten die gebürtigen Magyaren in den letzten Jahren in Hainichen doch sehr viele positive Erlebnisse mit der Kundschaft. Auch in der Hainichener Bevölkerung hat das Restaurant einen ausgezeichneten Ruf. Etwas skeptisch war Familie Palos im Jahr 2007 schon, als man die Zelte in der Gellertstadt aufschlug. Vorher betrieben Maria und Istvan Palos bereits ein Restaurant in Dresden, welches der Gebäudebesitzer zu dieser Zeit wieder selbst bewirtschaften wollte. Erfreulicherweise entwickelte sich das Geschäft in Hainichen von Anfang an glänzend. Regelmäßig war das Restaurant, das nach dem Baujahr des Gebäudes im gleichen Jahr benannt war, gut besucht.

Glücklicherweise haben Maria und Istvan Palos geeignete Nachfolger gefunden, die nahtlos an die Erfolgsgeschichte der Vorgänger anknüpfen wollen.

Neue Gastgeberin wird ab dem 1.11.2011 Barbara Rosics sein. Sie stammt aus Fonyod, einem Ort in der Nähe des Balatons. Barbara Rosics betreibt am Plattensee gemeinsam mit ihrem Vater eine Speisegaststätte. Damit bringt man schon eine Menge gastronomische Erfahrung mit, auch bei der Frage, welche ungarischen Spezialiäten den Deutschen besonders gut schmecken. Schließlich wimmelt es in den Sommermonaten rund um das große Gewässer im Westen Ungarns nur so von deutschen Touristen. Da die Saison am Balaton jedoch zeitlich begrenzt ist und die meisten Monate mangels Touristen dort nicht allzu viel los ist, waren Barbara Rosics und ihr Vater schon seit längerem auf der Suche nach einer Gaststätte, in welche das ganze Jahr Gäste kommen. Zwei Änderungen wird es im „1832“ ab dem 1.11.2011 geben: Ab diesem Tag bietet man wieder eine Mittagskarte an. Diese Öffnungszeit hatte Familie Palos gesundheitsbedingt in den letzten Monaten einstellen müssen. Auch abends will man das Lokal länger als bislang geöffnet haben.

Wir wünschen Familie Palos für die Zeit des Ruhestands Gesundheit, Glück und persönliches Wohlergehen. Barbara Rosics und ihrem Team wünschen wir einen guten Einstand und viele zufriedene Gäste im „1832“.

Dieter Greysinger

Weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.http://www.hainichen.de/index.php?PHPSESSID=b8c5cdacc66dff558d3e24abafe6a83f&LINKS_MENU=2

  • Makelloser Magyare.

Der Testbericht vom Magazin augusto - Ausgabe 2010

Zwischen beiden Teilen der einstigen Donaumonarchie Österreich-Ungarn kann man nirgends so schnell wechseln wie im sächsischen Hainichen. Hier trennt Wien und Budapest gerade mal ein Tresen. Entsprechend sind die jeweiligen gastronomischen Traditionen in der Speisekarte vereint. Und sie harmonieren nicht nur auf dem Papier hervorragend.

Zunächst ist es aber die herzliche Begrüßung, die den Gast auf das anschließende kulinarische Erlebnis einstimmt: Kein professioneller Eifer inklusive perfekter Manieren, sondern vielmehr dezent rustikale Gastfreundschaft; ungekünstelt und wohltuend glaubwürdig.

Während das Lokal am Abend aus allen Nähten platzen soll, ist mittags ausreichend Platz und der holzgetäfelte und von Rot dominierte Wiener Raum dem kühler wirkenden und in Grün gehaltenen Budapester Pendant klar vorzuziehen. Im Sommer wird beides von der lauschigen Terrasse oberhalb der dynamisch fließenden Kleinen Striegis geschlagen. Noch eine Platzierungs alternative ist der im Bistro-Stilgestaltete Eingangsbereich, den die restaurierten Kacheln der einstigen Fleischerei zieren. Bericht im augusto

Doch egal, wo man sitzt, die Bedienung agiert wieselflink und serviert einen ebenso leichten wie frischen Welschriesling. Dass sich die Weinkarte auf eine Handvoll ungarische und österreichische Weine beschränkt, ist kein Manko, denn diese Auswahl bietet für jeden Anspruch etwas. Das gilt erst recht für die Speisen. Schon die Entrees verdienten eigentlich eine Würdigung in Versform: Die ungarische Fischsuppe hat exakt den optimalen Schärfegrad, ist wohl bestückt und wird nur von den Gebackenen Eiern auf Linsensalat mit Kürbiskernöl geschlagen. Raffiniert krönen Rucola und gebackene Petersilie dieses Arrangement. Keine Angst vor üppigen Vorspeisen, denn die meisten Hauptgerichte lassen sich als kleine Portion ordern.

So auch der auf Bakonyer Art gegrillte Zander mit Nockerln, der den Gaumen in einen kleinen Rausch versetzt. Selbst Standards der ungarischen Küche wie Szegediner Gulasch sind überwältigend. Und die mit geröstetenen Champignons gefüllten Spinatpalatschinken begeistern den Vegetarier riickhaltlos, lassen glücklicherweise Platz für die ebenso exzellente Plinsen-Variante mit Marillen und einen edlen Tropfen. Der Aprikosenbrand geht dabei selbstverständlich aufs Haus.

Egeszsegetekre! Weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.ddv-mediengruppe.de/produkte_dienstleistungen/produkte/magazine/augusto/



Kundenmeinungen

  • Ein ganz dickes Dankeschön

Sehr geehrte Frau Palos, sehr geehrtes Team des Restaurant 1832,

wir möchten uns bei Ihnen ganz herzlich, trotz des turbulenten Wetters, für die schönen Stunden bei bedanken und vor allen, dass Sie es möglich gemacht haben, dass wir so schnell unser Essen bekommen haben. Die Rückmeldungen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren nur positiv, dass Essen hat allen sehr gut geschmeckt, die Räume waren so hübsch und weihnachtlich geschmückt und bei anderen Witterungsverhältnissen wären wir sicherlich noch etwas länger geblieben. Es war schade, dass ausgerechnet an diesen Tag so ein Wetterchaos herrschen musste. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team alles Gute.

Zum Weihnachtsfest - besinnliche Stunden und Zeit zur Entspannung, ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und zum neuen Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg.

Bis zum Wiedersehen verbleiben wir mit vielen Grüßen

Janet Mehner

im Namen des Personalrates am Amtsgericht Hainichen
und im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter



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